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Roséwein

Roséwein

Roséwein nicht nur im Sommer ein Genuss!

Roséwein wird grundsätzlich aus roten Trauben hergestellt. Allein der Zeitraum in dem die Schalen der Trauben mit vergoren werden entscheidet über die Intensität der Farbe, von wasserhell, blassrot bis hellrot. Die Trauben werden in einem Stück gekeltert und nicht zerkleinert. Die Vergärung erfolgt ohne die Schalen der Trauben, auf diese Art entsteht ein sehr heller Roséwein.

Als Weißherbst werden Roséweine bezeichnet, die aus nur einer Rebsorte bestehen. So ist ein Roséwein aus der Rebsorte Portugieser ein Qualitätswein mit dem Namen „Portugieser Weißherbst“. Ganz allgemein betrachtet ist Roséwein, der nach der Saignée Methode hergestellt ein Nebenprodukt bei der Rotweinherstellung. Viele Hersteller von Rotweinen bieten ihren Kunden aus diesem Grund auch leckeren Roséwein an. Dabei wird nach 12 bis 48 Stunden ca. 10 bis 15 % des Mostes ohne Pressung aus den Gärbehältern abgezogen. Dadurch erhält der verbleibende Rotwein auf Grund des höheren Anteils von an Schalten eine höhere Konzentration.

Roséwein steigt in der Beliebtheitsskala der Deutschen

Ein spezieller Gesetzesentwurf sollte die Herstellung von Roséwein durch den Verschnitt von Weiß- und Rotwein ermöglichen. Nach Beschwerden der Weinbauverbände wurde dieser Vorschlag jedoch wieder zurückgezogen. Bei dieser Herstellung wurde Weißwein mit 10 bis 20 % Rotwein gemischt. Dieses Verfahren wird nur noch bei der Herstellung von Roséschaumweinen genutzt.

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